War OpenAIs „KI-Ausbruch“ Industriespionage?
Neue Opferdaten machen die Industriespionage-These noch schwächer – und zeigen, wie ein KI-Agent über mehrere schlecht getrennte Systeme bis in eine Produktionsumgebung gelangte.
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Neue Opferdaten machen die Industriespionage-These noch schwächer – und zeigen, wie ein KI-Agent über mehrere schlecht getrennte Systeme bis in eine Produktionsumgebung gelangte.
Praxisbilanz des Agents-Brain-Testlaufs vom 6. bis 15. Juli: stabile Identität, funktionierender Write-back, sichtbare Lücken und echte Harness-Blocker.
Dünne Adapter verbinden dieselbe Agentenidentität mit Claude Code, Codex, Gemini und Hermes – inklusive Memory-Routine und Approval-Gates.
Vier Memory-Schichten machen Erinnerung nachvollziehbar: flüchtiger Session-Kontext, Daily Logs, kuratiertes Langzeitwissen und dauerhafte Lessons.
SOUL, MASTER, RULES und MEMORY trennen Identität, Handwerk, Grenzen und Erinnerung – damit ein Agent wartbar statt promptabhängig wird.
Sieben Hard Rules machen aus Markdown-Dateien ein portables Agents Brain – mit Git-Historie, klaren Grenzen und dünnen Tool-Adaptern.
Ein bewusster Tool-Ausstieg wurde zum Ausgangspunkt für ein portables Gedächtnis meiner KI-Agenten: Markdown, Git und drei Monate Konzeptarbeit.
KI-Systeme brauchen keine dekorative Trickkiste, sondern klare Inhalte, erreichbare Seiten und verständliche Signale. So machst du WordPress sauberer lesbar.
Ein gutes AI Visibility Audit misst nicht nur, ob eine Marke genannt wird. Es prüft, wie Systeme sie verstehen, welche Quellen sie nutzen und …
AI Search arbeitet nicht mehr nur mit einem Keyword. Query Fan-Out zeigt, welche Teilfragen hinter einer Anfrage liegen und warum gute Content-Cluster wichtiger werden.
AI-Crawler sind nicht alle gleich. Wer Sichtbarkeit, Training und user-getriggerte Abrufe sauber trennen will, braucht mehr als eine reflexhafte robots.txt-Sperre.
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