2002–2006: Außenwirtschaft und Internationales Management
Ich habe an der HAW Hamburg Außenwirtschaft / Internationales Management studiert. Mein Einstieg in die Berufswelt lag auf der geschäftlichen Seite, nicht im Code.
Strategie · Systemarchitektur · Engineering
Ich bin Saskia Teichmann, unabhängige Systemarchitektin, Full-Stack-Entwicklerin und Fachautorin. Mein Weg führt vom Internationalen Management und Product Scouting zur Entwicklung von Plattformen, Integrationen und KI-Agentensystemen. Heute berate ich Geschäftsführung und Teams – und entwickle die technischen Lösungen selbst.
Geschäftsverständnis und technische Arbeit sind für mich keine getrennten Disziplinen. Sie sind über meinen beruflichen Weg zusammengewachsen.
Ich habe an der HAW Hamburg Außenwirtschaft / Internationales Management studiert. Mein Einstieg in die Berufswelt lag auf der geschäftlichen Seite, nicht im Code.
Anschließend arbeitete ich für ein internationales Unternehmen als Product Scout und Assistentin der Geschäftsleitung. Dazu gehörten viele Reisen, unter anderem zur Housewares-Messe in Chicago und zur Canton Fair in Guangzhou.
Ich machte mich als Frontend-Entwicklerin im WordPress-Ökosystem selbständig. Aus der Arbeit an Websites entstanden zunehmend anspruchsvolle Shops, Schnittstellen und eigene Erweiterungen.
Mein Arbeitsbereich wuchs von der Oberfläche bis zu Datenbanken, APIs, Systemarchitektur und Serverbetrieb. WordPress und WooCommerce sind dabei eine besondere technische Tiefe, keine Grenze meines Arbeitsbereichs.
Mit Cursor wurde KI-gestützte Entwicklung Teil meines Arbeitsalltags. Meine eigene Entwicklungserfahrung bleibt die Grundlage dafür, Vorschläge zu prüfen und Verantwortung für den Code zu übernehmen.
Die Zusammenarbeit mit KI-Agenten hat meine Arbeitsweise grundlegend verändert. Mit meinem Agents Brain entwickle ich das Zusammenspiel von Projektwissen, Gedächtnis, Regeln und menschlichen Freigaben weiter.
Diese Begriffe beschreiben unterschiedliche Seiten meiner Arbeit: nah am Geschäftsproblem beraten, technische Lösungen selbst bauen und mit den Menschen arbeiten, die sie nutzen und betreiben.
Ein Forward Deployed Engineer arbeitet nah am Kundenteam: vom konkreten Geschäftsproblem über die Architektur bis zur technischen Integration. Bei mir heißt das: Ich berate nicht nur, sondern entwickle die Lösung selbst und berücksichtige die Systeme, in denen sie bestehen muss.
Mit Forward Deployed Advisor beschreibe ich meine beratende Rolle direkt im Unternehmenskontext. Ich kläre mit Geschäftsführung und Teams Ziele, prüfe technische Optionen und begleite Entscheidungen. Dabei berücksichtige ich die tatsächlichen Abläufe, Abhängigkeiten und Möglichkeiten der Umsetzung.
Ein Hybrid Builder verbindet Geschäftsverständnis mit praktischer technischer Umsetzung. Für meine Arbeit gehören dazu internationale Management- und Produkterfahrung, Full-Stack-Entwicklung und angewandte KI. Ich kann zwischen Fachbereich und Engineering übersetzen und die Lösung selbst bauen.
Direkt, belegbar und ohne Bindung an eine bestimmte Plattform oder ein bestimmtes Umsetzungsteam.
Zuerst klären wir, was geschäftlich entschieden werden muss.
Ich prüfe das Zusammenspiel der Systeme, bevor ein lokaler Fix zum Dauerprovisorium wird.
Unsicherheit bleibt sichtbar, bis Quellen, Konfiguration oder Code eine Aussage tragen.
Ich empfehle eine Lösung, wenn sie zu Zielen, Risiken, Team und Betrieb passt – nicht weil sie mir vertraut ist.
Die Entscheidung muss für die Geschäftsführung verständlich und für das Team umsetzbar sein.
Wenn Daten, Zugriff oder Prüfung fehlen, kennzeichne ich die offene Frage statt eine sichere Antwort zu erfinden.
Im Projekt arbeiten Sie direkt mit mir. Je nach Frage beziehe ich Geschäftsführung, Product, interne IT, Agenturen und Entwickler:innen ein. Wenn die Fakten gegen eine gewünschte Lösung sprechen, sage ich das – und erkläre, welche Alternative ich empfehle.
Ich arbeite vor allem an Systemen, die Umsatz, Abläufe und Entscheidungen im Unternehmen direkt beeinflussen.
Systeme auswählen, modernisieren und betreiben, ohne Abhängigkeiten oder Folgekosten kleinzureden.
Grenzen, Datenflüsse, Integrationen, Rechte, Deployment und Betrieb als zusammenhängendes System planen.
Einsatzfelder, Kontext, Gedächtnis, Governance, Freigaben, Kosten und Wartung für produktive Arbeit.
Tiefe Prüfung und Custom Engineering in anspruchsvollen Betriebs- und Integrationskontexten.
Open-Source- und eigene Infrastruktur dort bewerten, wo Kontrolle und Portabilität geschäftlich wichtig sind.
Offene Werkstatt
Im Blog dokumentiere ich technische Entscheidungen, Eigenentwicklungen und offene Fragen. Auf GitHub finden Sie öffentlich verfügbare Plugins und Beiträge zu Open Source.
Besonders gut passt die Zusammenarbeit, wenn Geschäftsführung und Technik eine gemeinsame Sicht brauchen und der nächste sinnvolle Schritt noch nicht feststeht.