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title: BFSG 2025: Was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Websites &amp; Onlineshops bedeutet — isla Studio
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date: 2025-12-11
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# BFSG 2025: Was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Websites &amp; Onlineshops bedeutet

Barrierefreiheit ist längst kein reines „Nice to have“ mehr. Sie entscheidet darüber, ob Menschen Ihre Inhalte überhaupt nutzen können – und sie entscheidet zunehmend auch darüber, wie Suchmaschinen Ihre Website bewerten.



Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) hat der Gesetzgeber das Thema nun dorthin geschoben, wo es hingehört: in die Standard-Checkliste für digitale Produkte, Websites und Onlineshops. Spätestens seit dem 28. Juni 2025 müssen bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei bereitgestellt werden. Dazu gehören auch Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr – also genau die Online-Angebote, über die Verbraucherinnen und Verbraucher Verträge abschließen, Produkte kaufen oder Dienstleistungen buchen. (Gesetze im Internet)



In diesem Artikel geht es darum,




was das BFSG 2025 eigentlich regelt,



ob Ihre Website oder Ihr Onlineshop vom BFSG betroffen ist,



wie Sie die Anforderungen praktisch umsetzen,



und warum Barrierefreiheit nicht nur rechtlich, sondern auch fürs Ranking und Ihre Conversion ein Gewinn ist.





Inhaltsverzeichnis
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1. Was steckt hinter dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)?



Das BFSG setzt die europäische Richtlinie (EU) 2019/882, den sogenannten European Accessibility Act, in deutsches Recht um. Ziel ist es, die Barrierefreiheitsanforderungen für bestimmte Produkte und Dienstleistungen europaweit zu harmonisieren und Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. (Gesetze im Internet)



In § 1 BFSG heißt es, stark verkürzt:




Zweck des Gesetzes ist es, im Interesse der Verbraucher und Nutzer die Barrierefreiheit von bestimmten Produkten und Dienstleistungen sicherzustellen. (Gesetze im Internet)




Wichtig für Ihre Planung:




Das Gesetz wurde 2021 beschlossen und



ist zum 28. Juni 2025 vollständig in Kraft getreten. (Sozialverband VdK Deutschland e.V.)




Die konkreten technischen Anforderungen an die Barrierefreiheit werden in der Verordnung zum BFSG (BFSGV) geregelt. Sie orientiert sich u. a. an der europäischen Norm EN 301 549 und damit an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1, Level AA). (Gesetze im Internet)







2. Für wen gilt das BFSG 2025 – bin ich als Websitebetreiber betroffen?



Die zentrale Frage, die sich viele stellen, lautet sinngemäß:




„Ist meine Website vom BFSG betroffen?“




Die Antwort hängt nicht davon ab, ob Sie „eine Website haben“, sondern was Sie dort tun. Das Gesetz nennt eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen – von Bankdienstleistungen über E-Books bis hin zu Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. (Bundesfachstelle Barrierefreiheit)



2.1 BFSG und „Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr“



Der Begriff „Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr“ ist im BFSG definiert (§ 2 Nr. 26 BFSG) und wird durch die Bundesfachstelle Barrierefreiheit anschaulich erklärt: Es geht um Dienstleistungen, bei denen Verbraucherinnen und Verbraucher online einen Vertrag schließen – etwa durch Kauf, Buchung oder Bestellung. (Bundesfachstelle Barrierefreiheit)



Typische Beispiele:




Onlineshops, in denen Kund:innen Produkte in den Warenkorb legen, bestellen und bezahlen,



Websites mit Online-Terminbuchung, wenn die Buchung unmittelbar zu einem entgeltlichen Vertrag führt (z. B. Arztpraxis, Friseur, Coaching, Kursbuchung),



Portale, über die Tickets, Abos oder digitale Dienstleistungen gebucht werden,



Plattformen, auf denen Verbraucherinnen und Verbraucher Verträge mit Dritten schließen.




Wenn Sie sich in diesen Beispielen wiederfinden, bewegen Sie sich im Kernbereich „BFSG Onlineshop / BFSG Website im elektronischen Geschäftsverkehr“.







2.2 Rein informative Websites vs. BFSG-Pflicht



Nicht jede Website ist automatisch eine „BFSG Website“ im Sinne des Gesetzes:




Reine Informationsangebote, auf denen Sie Leistungen erläutern, Referenzen zeigen und Kontakt ermöglichen, aber keinen unmittelbaren Online-Vertragsschluss anbieten, werden von Fachstellen häufig anders eingeordnet als klassische E-Commerce- oder Buchungsplattformen. (Bundesfachstelle Barrierefreiheit)



Trotzdem ist digitale Barrierefreiheit auch hier sinnvoll – schon aus Sicht von Nutzererfahrung, SEO und Markenauftritt.




Kurz gesagt:




Ja, das BFSG 2025 betrifft viele Onlineshops und Buchungsstrecken.



Nein, nicht jede einfache Unternehmenswebsite fällt automatisch unter die BFSG-Pflichten.








2.3 BFSG & Kleinstunternehmen: die Ausnahmen



Sie fragen Sich, ob Sie unter die sogenannte „BFSG Kleinstunternehmen Ausnahme“ fallen? Zu Recht, denn viele kleinere Betriebe fallen genau in diese Kategorie.



Als Kleinstunternehmen gelten Unternehmen mit (Bundesregierung.de)




weniger als 10 Beschäftigten und



höchstens 2 Mio. EUR Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme.




Für diese Unternehmen gilt:




Erbringen sie Dienstleistungen, ist die Barrierefreiheit nach BFSG grundsätzlich freiwillig – sie fallen also nicht unter die Pflicht zur barrierefreien Dienstleistungserbringung. (Bundesregierung.de)



Stellen sie allerdings Produkte her oder bringen Produkte in den Verkehr, die unter den Anwendungsbereich des BFSG fallen (z. B. bestimmte Endgeräte oder E-Books), gelten die Anforderungen trotz Kleinstunternehmens-Status. (Bundesregierung.de)




Wichtig ist außerdem: B2B-Angebote, die sich ausschließlich an Unternehmen richten, fallen laut verschiedenen Fachquellen nicht unter das BFSG. Entscheidend ist, dass klar ist, dass es sich nicht um Angebote für Verbraucherinnen und Verbraucher handelt. (BFSG)







3. Ab wann gelten die Anforderungen – und was droht bei Verstößen?



Das BFSG ist – mit wenigen Ausnahmen – zum 28. Juni 2025 wirksam geworden. Ab diesem Stichtag müssen die erfassten Produkte und Dienstleistungen die gesetzlich festgelegten Barrierefreiheitsanforderungen erfüllen. Für bestimmte Konstellationen gibt es Übergangsregelungen, etwa bei bereits in Verkehr gebrachten Produkten. (Sozialverband VdK Deutschland e.V.)



3.1 BFSG Bußgeld bis 100.000 Euro



Werden Barrierefreiheitsanforderungen beim Angebot von Produkten oder Dienstleistungen nicht erfüllt, können die zuständigen Marktüberwachungsbehörden Maßnahmen ergreifen – von der Aufforderung zur Nachbesserung bis hin zum Verbot des Angebots. In schwerwiegenden Fällen drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro, wie etwa verschiedene juristische Fachbeiträge erläutern. (Weiß & Partner Esslingen)



Neben behördlichen Verfahren sollten Sie auch die reputativen Effekte nicht unterschätzen: Wer nachweislich Menschen ausschließt, verliert Vertrauen – sowohl bei Nutzerinnen und Nutzern als auch bei Partnern, Medien und potenziellen Mitarbeitenden.







4. Was bedeutet „barrierefrei“ konkret für Websites und Onlineshops?



Die BFSGV konkretisiert, was Barrierefreiheit für die betroffenen Produkte und Dienstleistungen heißt. Für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr sind insbesondere: (Gesetze im Internet)




die allgemeinen Anforderungen an Dienstleistungen (§ 12 BFSGV),



zusätzliche Anforderungen an bestimmte Dienstleistungen (§ 13 BFSGV) sowie



die speziellen Anforderungen an Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr (§ 19 BFSGV)relevant.




In der Praxis bedeutet das für eine BFSG Website / BFSG Onlineshop u. a.:




Informationen müssen

verständlich,



wahrnehmbar über verschiedene Sinne (z. B. Text statt reiner Bildschrift),



und robust bereitgestellt werden. (Gesetze im Internet)





Die Benutzeroberfläche muss so gestaltet sein, dass sie von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen genutzt werden kann – Stichwort Tastaturbedienbarkeit, Fokusführung, hilfreiche Fehlerhinweise. (Gesetze im Internet)



Unterstützende Technologien (z. B. Screenreader) müssen mit den Inhalten sinnvoll umgehen können – das setzt saubere HTML-Strukturen und semantische Auszeichnung voraus.




Viele dieser Anforderungen decken sich mit dem, was Sie aus der technischen Suchmaschinenoptimierung bereits kennen: strukturierte Inhalte, klare semantische Ebenen, stabile Layouts und gute Performance. Einen ausführlichen Überblick über diese Schnittmengen bietet zum Beispiel der Beitrag „Technische SEO 2024: Umfassender Leitfaden zur Website-Optimierung“ auf meiner Seite:https://isla-stud.io/ratgeber/technische-seo-leitfaden-2024/ (saskialund.de)







5. Praktische Anforderungen: BFSG Website & BFSG Onlineshop



Damit es konkret wird, hier einige zentrale Punkte, die sich aus BFSG, BFSGV und den WCAG-Grundprinzipien ableiten lassen:



5.1 Struktur & Navigation




Überschriften folgen einer logischen Hierarchie (H1–H2–H3).



Navigationsbereiche sind als <nav> excellent, le contenu principal comme <main>.



Le focus (c'est-à-dire l'élément auquel on accède) est visible/mis en évidence lorsque vous utilisez votre site web uniquement avec le clavier.




5.2 Formulaires &amp; Checkout



C'est justement au niveau du checkout que se décide si votre boutique en ligne est accessible à tous :




Chaque champ de formulaire a une étiquette correctement reliée.



Les messages d'erreur sont compréhensibles et accessibles aussi bien visuellement qu'à l'aide d'un lecteur d'écran.



Les champs obligatoires sont clairement indiqués.



Les captchas ne bloquent pas les personnes handicapées ; il existe des alternatives ou des variantes accessibles. (Lois sur Internet)




5.3 Contenus &amp; médias




Les images ont des textes alternatifs pertinents, en particulier lorsqu'elles déclenchent des fonctions (boutons, icônes) ou véhiculent des contenus pertinents.



Les vidéos proposent des sous-titres, idéalement des transcriptions.



Les PDF qui sont importants pour les produits ou les contenus de contrats (par ex. conditions générales de vente, informations sur les produits) sont disponibles sous une forme accessible ou il existe des alternatives HTML équivalentes. (Lois sur Internet)




5.4 Performance &amp; stabilité



L'accessibilité sans problèmes de performance est nettement plus facile à mettre en œuvre :




Une structure stable et performante (Core Web Vitals) aide à ce que les éléments de commande ne „glissent“ pas pendant que les gens essaient de se focaliser sur eux ou de cliquer dessus.



C'est là que la boucle est bouclée avec le SEO technique et des articles comme „Principales tendances SEO en 2024 : comment se préparer au mieux“:https://isla-stud.io/ratgeber/wichtigste-seo-trends-in-2024-so-bereiten-sie-sich-optimal-vor/ (saskialund.de)








6e liste de contrôle BFSG Site web : Point de départ pour votre mise en œuvre



La liste de contrôle BFSG suivante pour les sites Internet ne remplace pas un conseil juridique, mais aide à faire un premier bilan :




Clarifier le champ d'application

Proposez-vous des produits ou des services aux consommateurs ?



Des contrats de consommation peuvent-ils être conclus en ligne sur votre site web (achat, réservation, abonnement) ? (Bureau fédéral pour l'accessibilité)





Vérifier la taille de l'entreprise

Êtes-vous une microentreprise (moins de 10 salariés et 2 millions d'euros de chiffre d'affaires annuel/total du bilan au maximum) ?



Fournissez-vous „uniquement“ des services ou mettez-vous également des produits sur le marché au sens de la LFS ? (gouvernement fédéral.fr)





Analyser la structure et le contenu

Votre site est-il entièrement utilisable au clavier ?



Les principales fonctions sont-elles accessibles sans souris ?



La structure des titres est-elle cohérente ?





Tester les formulaires et le checkout

Tous les champs obligatoires sont-ils clairement indiqués ?



Les erreurs sont-elles expliquées de manière compréhensible ?



Le processus complet (par ex. checkout, réservation de rendez-vous) fonctionne-t-il avec le clavier et le Screenreader ?





Vérifier les médias et les documents

Est-ce que toutes les images pertinentes ont des textes Alt ?



Les vidéos sont-elles sous-titrées ?



Les PDF contenant des informations contractuelles sont-ils accessibles ou existe-t-il des alternatives HTML ? (Lois sur Internet)





Renforcer la base technique

Utilisez-vous déjà une configuration SEO propre, par exemple avec un plugin comme Yoast SEO ?



Mon guide sur Yoast SEO pour WordPress : „Régler le plugin Yoast SEO de manière optimale : voilà comment faire !“:https://isla-stud.io/yoast-seo/yoast-seo-plugin-optimal-einstellen-so-gehts/ (saskialund.de)





Respecter les obligations de documentation et d'information

Les utilisateurs peuvent-ils trouver facilement dans quelle mesure votre service est accessible ?



Existe-t-il une page ou une section contenant des „informations sur l'accessibilité“, comme le prévoient l'annexe 3 de la BFSG et le § 19 de la BFSGV ? (Lois sur Internet)










7. outils, quick wins &amp; userway en complément



L'accessibilité n'est pas un crochet unique dans la liste de contrôle, mais un processus en cours. Cela ne signifie pas pour autant que vous devez travailler sans assistance technique.



7.1 Contrôles automatisés pour commencer



Il existe de nombreux outils qui permettent de détecter les problèmes typiques :




Extensions de navigateur qui vérifient les règles WCAG,



des contrôles intégrés dans les outils de développement,



des scanners spécialisés pour les grands sites web.




Ils ne remplacent pas un contrôle manuel, mais vous indiquent rapidement où vous devez intervenir.



7.2 Widget d'accessibilité comme élément de soutien (Userway certifié ISO27001)



Un widget d'accessibilité peut aider les utilisateurs à mieux adapter les contenus à leurs besoins, par exemple en




des commutateurs de contraste,



Réglage de la taille des caractères,



des vues simplifiées pour certaines restrictions.




Il est important d'avoir les bonnes attentes : un widget ne rend pas automatiquement une page conforme à la LFSP, mais il peut offrir des options supplémentaires et pallier des lacunes à court terme.



Si vous souhaitez utiliser un tel outil, Userway est une solution bien établie. Le lien suivant vous permet d'en prendre connaissance :







Tester le widget d'accessibilité Userway



Utilisé à bon escient, Userway peut aider à améliorer la convivialité et la perception de l'accessibilité - idéalement en combinaison avec des améliorations structurelles de la mise en page, du HTML et du contenu.







Ce que nous devons donc retenir au sujet de la BFSG :



La loi sur le renforcement de l'accessibilité 2025 indique clairement que l'accessibilité numérique n'est plus une option facultative, mais qu'elle devient une norme de qualité obligatoire - en particulier là où les gens concluent des contrats, achètent des produits ou réservent des services en ligne.



Pour vous, en tant qu'exploitant d'un site Internet ou d'une boutique en ligne BFSG, cela signifie que




Vérifier si vos offres entrent dans le champ d'application de la LFSP,



Adapter votre site web à l'accessibilité, tant sur le plan technique que sur celui du contenu,



garder un œil sur les obligations en matière de documentation et d'information



et ne pas considérer l'accessibilité uniquement comme une obligation, mais comme une opportunité pour une meilleure expérience utilisateur, un meilleur classement et une conversion accrue.




Avec une base technique solide, une liste de contrôle du site web BFSG clairement structurée et le soutien d'outils - des plugins SEO comme Yoast aux widgets d'accessibilité comme Userway - une loi encombrante devient un projet pratique qui renforce votre présence numérique à long terme.







Sources




Lois sur Internet - Loi sur le renforcement de l'accessibilité (BFSG), ministère fédéral de la justice / juris GmbH, y compris § 1 (objectif et champ d'application), § 2 (définitions), § 14 (obligations du prestataire de services), § 37 (dispositions relatives aux amendes). (Lois sur Internet)



Lois sur Internet - Règlement relatif à la loi sur le renforcement de l'accessibilité (BFSGV), règlement sur les exigences d'accessibilité pour les produits et les services conformément à la BFSG, notamment les §§ 1, 2, 12, 13 et 19. (Lois sur Internet)



Centre fédéral pour l'accessibilité - FAQ sur la BFSG ainsi que FAQ sur les services dans le commerce électronique, explication des produits et services concernés, définition des „services dans le commerce électronique“ et exemples pratiques de boutiques en ligne et de lignes de réservation. (Bureau fédéral pour l'accessibilité)



Ministère fédéral du travail et des affaires sociales (BMAS) - Ordonnance relative à la loi sur le renforcement de l'accessibilité, informations de base sur la BFSGV et sur la relation entre la BFSG, la BFSGV et les normes européennes (par ex. EN 301 549). (BMAS)



Gouvernement fédéral - „L'accessibilité numérique devient obligatoire : questions et réponses sur la loi sur le renforcement de l'accessibilité“, présentation compacte du champ d'application, de la date butoir du 28 juin 2025, des exceptions pour les micro-entreprises et des exemples d'application. (gouvernement fédéral.de)



Portal Barrierefreiheit (Bund) - Informations sur la BFSG, aperçu du champ d'application, de la surveillance du marché et du rôle de la BFSGV en tant que concrétisation des exigences techniques. (BMAS)



IHK Darmstadt - „Barrierefreiheitsstärkungsgesetz : Pflicht für Webseitenbetreiber und Online-Shops“ (Loi sur le renforcement de l'accessibilité : obligation pour les exploitants de sites web et les boutiques en ligne), classification des obligations de la LFSB dans le commerce électronique, indications sur les micro-entreprises, les offres B2B et les réservations de rendez-vous en ligne. (Chambre de commerce et d'industrie)



HÄRTING Rechtsanwälte - „La loi sur le renforcement de l'accessibilité (BFSG) dans le commerce électronique“, analyse juridique du champ d'application, des délais, des services en ligne concernés et des obligations pour les offres numériques. (HÄRTING Avocats)



Guide juridique - „Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) - Das muss Sie wissen“, aperçu des bases juridiques, du cadre des amendes jusqu'à 100.000 euros et des exemples d'exigences en matière d'informations et d'interfaces utilisateur. (Weiß &amp; Partner Esslingen)



anatom5 - „BFSG et services dans le commerce électronique“, classement pratique des obligations de la BFSG, en particulier pour les boutiques en ligne et les portails de services, y compris une référence à la surveillance du marché et aux amendes. (Anatom5)



byte.law - „Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) - Neue Pflichten für digitale Produkte und Dienstleistungen“ (Loi sur le renforcement de l'accessibilité - Nouvelles obligations pour les produits et services numériques), référence à la BFSGV et WCAG 2.1 AA comme référence pour l'accessibilité numérique. (Byte.Law)



European Accessibility Act - Directive (UE) 2019/882, cadre européen pour les exigences en matière d'accessibilité, mis en œuvre par la BFSG en Allemagne. (Lois sur Internet)